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Solarthermie · Speicher · Heizungsunterstützung
Solarthermie in Bad Kreuznach: Warmwasser von der Sonne
Nutzen Sie Ihr Dach nicht nur als Wetterschutz: Rund 60 % des Warmwasserbedarfs lassen sich solar decken.
- Warmwasser + HeizungEine Anlage, die beides übernimmt
- SpeicherAusgelegt nach echtem Verbrauch, nicht nach Katalog
- Ohne SchönrechnenErtragsprognose, die dem Winter standhält
≈ 60 %
des Warmwasserbedarfs lassen sich in Mitteleuropa im Jahresschnitt solar decken
2 in 1
Solarthermie deckt Warmwasser und unterstützt die Heizung
30 %
Grundförderung für Solarthermie im Rahmen der BEG
4 Wege
kombinierbar mit Gas, Öl, Pellet und Wärmepumpe
Solarthermie
Sonnenenergie zur Wärmegewinnung
Eine thermische Solaranlage zur Ergänzung der Heizungsanlage ist technisch nicht kompliziert und sehr effizient. Solaranlagen dienen häufig nicht nur der solaren Warmwasserbereitung, sondern auch der Heizungsunterstützung.
Der Vorteil für Sie: Die Anlage deckt im Sommer meist den Großteil des Warmwasserbedarfs, im Winter dagegen einen – meist kleineren – Teil des Heizwärmebedarfs. Sonnenenergie ist sauber, quasi unbegrenzt vorhanden und hilft Brennstoff zu sparen.
- Solare Warmwasserbereitung
- Heizungsunterstützung in der Übergangszeit
- Kombination mit Gas-, Pellet- oder Wärmepumpenanlage
- Hygienische Trinkwasser- und Energiespeicher mit groß dimensionierten Wärmetauschern

Montagearten
Für jedes Dach gibt es eine optimale Lösung
Aufdach-Kollektoren
Für den Einsatz auf Schrägdächern konzipiert. Im Unterschied zu Indachsystemen werden die Kollektoren oberhalb der Dacheindeckung in horizontaler oder vertikaler Anordnung befestigt – die kostengünstigste und am schnellsten montierte Variante.
Indach-Kollektoren
Werden harmonisch in die Dacheindeckung integriert. Die vorhandene Dachfläche wird optimal genutzt, da die Kollektoren variabel in mehreren Reihen übereinander, nebeneinander, vertikal oder horizontal eingebaut werden können.
Flachdach-Kollektoren
Können nicht nur auf ebenen Flächen mit unterschiedlichen Neigungswinkeln montiert werden, sondern auch an Fassaden oder anderen Bauelementen auf Ständern. Alle Ausführungen eignen sich für Neubau und Modernisierung.
Qualität im Detail
Speicher entscheiden über den Ertrag
Speichersysteme für Heiz- und Trinkwasser müssen alle Ansprüche an die Trinkwasserhygiene erfüllen. Groß dimensionierte Wärmetauscher sorgen für hohen Wasserkomfort, eine spezielle Wärmedämmung schützt vor unnötigen Abstrahlverlusten.
- Korrekte Speichergröße statt Faustformel
- Trinkwasserhygiene nach den anerkannten Regeln der Technik
- Gedämmte Anbindeleitungen gegen Zirkulationsverluste
- Regelung, die Solarertrag und Nachheizung sauber trennt
- Jährliche Kontrolle von Anlagendruck und Solarflüssigkeit

Ob sich Solarthermie auf Ihrem Dach rechnet, rechnen wir Ihnen aus.
Solar-Check anfragenFragen zur Solarthermie
Häufige Fragen
Was ist der Unterschied zwischen Solarthermie und Photovoltaik?
Solarthermie macht aus Sonnenlicht Wärme für Warmwasser und Heizung. Photovoltaik macht daraus Strom. Auf derselben Dachfläche liefert Solarthermie deutlich mehr nutzbare Energie – aber eben nur als Wärme. Wir bauen Solarthermie; Photovoltaik gehört nicht zu unserem Angebot.
Welche Dachausrichtung brauche ich?
Ideal ist Süd mit etwa 30 bis 45 Grad Neigung. Ost-West-Dächer funktionieren ebenfalls, sie verteilen den Ertrag nur anders über den Tag und brauchen meist etwas mehr Kollektorfläche. Auf dem Flachdach stellen wir die Kollektoren auf ein aufgeständertes Gestell im passenden Winkel.
Wie viel Warmwasser deckt eine Anlage ab?
Für einen Vier-Personen-Haushalt rechnet man grob mit sechs Quadratmetern Kollektorfläche und einem Speicher um 300 Liter. Damit lässt sich der Warmwasserbedarf im Sommer weitgehend und übers Jahr gerechnet etwa zur Hälfte bis zu zwei Dritteln decken. Soll die Anlage die Heizung unterstützen, werden Fläche und Speicher größer.
Wird Solarthermie gefördert?
Solarthermische Anlagen sind grundsätzlich förderfähig – sowohl als Einzelmaßnahme als auch im Paket mit einem Heizungstausch. Welcher Weg in Ihrem Fall der bessere ist und welche Sätze gerade gelten, klären wir vor dem Angebot, weil die Bedingungen sich ändern. Wichtig ist nur: Vor dem Antrag schließen wir einen Vertrag, der erst mit der Förderzusage wirksam wird – ein Auftrag ohne diesen Vorbehalt kann die Förderung kosten.
Wie lange hält eine Solaranlage und was fällt an Wartung an?
Kollektoren erreichen üblicherweise 20 bis 25 Jahre und mehr. Wartungsseitig geht es vor allem um die Solarflüssigkeit: Sie verliert mit den Jahren ihren Frost- und Korrosionsschutz und wird alle paar Jahre geprüft und bei Bedarf getauscht. Dazu kommen Anlagendruck, Pumpe und Regelung – zusammen eine überschaubare Sache.
