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Wärmepumpe · Gas · Öl · Pellet · Wartung
Heizung und Wärmepumpe in Bad Kreuznach – ehrlich durchgerechnet
Wärmepumpe, Gas, Öl oder Pellet? Wir rechnen ehrlich durch, was zu Ihrem Haus passt – und prüfen die Förderung gleich mit.
- bis 70 %Förderung beim Heizungstausch (BEG Einzelmaßnahmen)
- AbgeglichenHydraulischer Abgleich nach Verfahren B, dokumentiert
- JährlichWartung mit Erinnerung – der Termin kommt von uns
Systeme
Welche Heizung ist die richtige für Sie?
Es gibt keine Lösung, die für jedes Haus passt. Entscheidend sind Dämmzustand, Heizflächen, Platzangebot, vorhandene Anschlüsse und Ihre Pläne für die nächsten 15 bis 20 Jahre.
Wärmepumpe
Luft-Wasser- oder Sole-Wasser-Wärmepumpe. Nutzt Umweltwärme, arbeitet mit Strom und lässt sich mit einer Solarthermieanlage für das Warmwasser kombinieren. Höchste Förderquote – funktioniert am besten mit niedrigen Vorlauftemperaturen.
Passt gut bei: Neubau, saniertem Bestand, Flächenheizung oder großzügigen Heizkörpern.
Gas-Brennwert
Bewährte, kompakte Technik mit hohem Wirkungsgrad. Sinnvoll dort, wo ein Gasanschluss vorhanden ist und der Umstieg auf erneuerbare Energien schrittweise erfolgen soll – etwa als Hybrid mit Solarthermie oder Wärmepumpe.
Passt gut bei: Bestandsgebäuden mit hohen Vorlauftemperaturen, Etagenheizungen, Hybridlösungen.
Pellet & Biomasse
Holzpellet- und Biomasseanlagen heizen mit einem nachwachsenden, regional verfügbaren Brennstoff. Sie liefern hohe Vorlauftemperaturen und sind damit auch für unsanierte Altbauten interessant – Platz für das Lager vorausgesetzt.
Passt gut bei: Altbau, großen Wärmebedarfen, vorhandenem Lagerraum.
Und wenn Öl oder Flüssiggas bleiben soll: Bestehende Heizölverbraucheranlagen betreuen wir als Fachbetrieb nach WHG weiter – Einbau, Aufstellen, Instandhalten und Instandsetzen. Für Arbeiten an Flüssiggasanlagen sind wir ebenfalls zugelassener Fachbetrieb.
Welche Anlage zu Ihrem Haus passt, sagt Ihnen am besten jemand, der es gesehen hat.
Heizungsberatung anfragen
Wärmepumpe im Bestand
Die drei Fragen, die vor dem Angebot geklärt gehören
„Geht das in meinem Altbau?“ ist die häufigste Frage – und sie lässt sich beantworten, bevor irgendjemand ein Gerät verkauft. Drei Punkte entscheiden, nicht das Baujahr.
Oft unterschätzt
Optimieren statt tauschen – manchmal reicht das schon
Nicht jede unzufriedene Heizung braucht einen neuen Kessel. Häufig sind Einzelräume zu kalt, die Pumpe läuft dauerhaft auf Stufe 3 und die Vorlauftemperatur ist unnötig hoch. Ein hydraulischer Abgleich und der Tausch der Umwälzpumpe kosten einen Bruchteil einer neuen Anlage – und sind Voraussetzung dafür, dass eine spätere Wärmepumpe effizient arbeitet.
- Hydraulischer Abgleich
- Heizungspumpentausch
- Heizungsoptimierung & Heizkurve
- Rohrdämmung
- Heizungscheck nach Norm
- Fernüberwachungssysteme

Förderung
Was der Staat zum Heizungstausch beisteuert
Der Austausch einer alten Heizung gegen eine Anlage auf Basis erneuerbarer Energien wird über die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) bezuschusst. Die Bausteine lassen sich kombinieren.
70 % maximaler Zuschuss auf die förderfähigen Kosten – bei Haushaltseinkommen bis 30.000 € bis zu 80 %
- 30 % Grundförderung
Für Wärmepumpen, Biomasse-, Solarthermie- und Wasserstoffanlagen. - +16 % Klimageschwindigkeit
Für selbstnutzende Eigentümer beim Austausch alter, funktionierender Heizungen – sinkt ab 01.02.2027 halbjährlich um 4 Prozentpunkte. - +10–40 % Einkommens-Bonus
Für selbstnutzende Eigentümer, gestaffelt nach zu versteuerndem Haushaltseinkommen: 40 % bis 30.000 €, 30 % bis 40.000 €, 10 % bis 50.000 €. Mit Kindern gelten höhere Grenzen.
Wichtig für den Ablauf
- Erst der Vertrag, dann der Antrag: Vor dem Förderantrag schließen wir mit Ihnen einen Vertrag, der erst mit der Förderzusage wirksam wird. Ein Auftrag ohne diesen Vorbehalt kann die Förderung kosten.
- Die maximale Fördersumme ist gedeckelt – die Prozentsätze gelten nur bis zu einem Höchstbetrag der förderfähigen Kosten: 28.000 € beim Einfamilienhaus, ab 01.02.2027 halbjährlich 750 € weniger.
- Wir liefern Ihnen die technischen Unterlagen und Bestätigungen, die Sie für den Antrag brauchen.
Hinweis: Förderbedingungen ändern sich regelmäßig. Die genannten Werte entsprechen den Konditionen der KfW für die Heizungsförderung (Programm 458, Stand September 2026) und ersetzen keine verbindliche Auskunft – maßgeblich sind allein die jeweils gültigen Richtlinien von KfW und BAFA sowie eine Beratung durch einen Energie-Effizienz-Experten. Wir prüfen Ihren Fall gerne im Beratungsgespräch.
Fragen zur Heizung
Häufige Fragen
Funktioniert eine Wärmepumpe auch mit normalen Heizkörpern?
Ja, wenn die Heizkörper groß genug sind, um die Räume mit niedriger Vorlauftemperatur warm zu bekommen. Wir rechnen das raumweise durch. Häufig reicht es, in zwei oder drei Räumen größere Heizkörper einzubauen – ein kompletter Umbau auf Fußbodenheizung ist meist nicht nötig.
Wie laut ist eine Luft-Wärmepumpe?
Moderne Geräte liegen im Betrieb typischerweise im Bereich einer leisen Unterhaltung, gemessen in einigen Metern Abstand. Entscheidend sind Aufstellort, Abstand zur Nachbarbebauung und die Vermeidung von Reflexionen zwischen Wänden. Wir wählen den Standort so, dass die Immissionsrichtwerte an der Nachbargrenze eingehalten werden.
Wie oft muss meine Heizung gewartet werden?
Einmal jährlich ist der Regelfall und meist auch Voraussetzung für die Herstellergarantie. Bei der Wartung prüfen wir Verbrennung beziehungsweise Kältekreis, Sicherheitseinrichtungen, Anlagendruck, Ausdehnungsgefäß und Einstellungen – und finden Kleinigkeiten, bevor sie im Januar zum Ausfall werden.
Was ist ein hydraulischer Abgleich?
Dabei wird eingestellt, wie viel Heizwasser jeder einzelne Heizkörper bekommt. Ohne Abgleich versorgen sich die Heizkörper nahe der Pumpe zuerst, weiter entfernte Räume bleiben kühl – und man dreht die Vorlauftemperatur hoch, um das auszugleichen. Der Abgleich beseitigt die Ursache statt das Symptom und senkt den Verbrauch.
Danach
Wartung hält die Anlage da, wo sie am Tag der Abnahme war
Eine Heizung altert nicht plötzlich, sondern langsam: Der Druck fällt, die Einstellungen laufen auseinander, der Verbrauch steigt, ohne dass jemand etwas merkt. Wir sehen einmal im Jahr nach – und melden uns von selbst, wenn es so weit ist.
- Heizungscheck mit Einstellung und Verbrauchsprüfung
- Gas-Check und Dichtheitsprüfung
- Erinnerung an den Termin, ohne dass Sie daran denken müssen
- Störungsdienst für unsere Kundinnen und Kunden in der Region

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